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DBFM » Calvin Harris: DJ mit Gesangstalent
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Calvin Harris: DJ mit Gesangstalent
22.09.2016 - 21:19 von Skipper



LONDON (FIRSTNEWS) - Calvin Harris wird in Zukunft wohl öfter seine eigenen Songs singen.

Der schottische DJ hat in der Vergangenheit immer wieder auf Stars wie Rihanna, Ellie Goulding oder John Newman zurückgegriffen, die den Gesangspart übernommen haben, dabei hat er selbst eine ganz gute Stimme.

Im Interview mit "Beats 1" sagte er darauf angesprochen: "Ja, ich arbeite hart daran, dies öfter zu machen.

Denn es gibt viele DJ-Produzenten, und wenn ich mich selbst betrachte, denke ich mir, 'Was habe ich zu bieten, was sie nicht haben?

Was kann ich, was sie nicht können?‘ Denn eigentlich machen wir alle so ziemlich die gleiche Sache."

Auch bei seinem neuen Song "My Way" stellt Calvin Harris seine Gesangskünste unter Beweis. Mit Erfolg: Er konnte damit weltweit die iTunes-Charts erobern.


Quelle: http://www.mix1.de/news/calvin-harris-dj-mit-gesangstalent/
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DBFM » Felix Jaehn hat alle Hände voll zu tun
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Felix Jaehn hat alle Hände voll zu tun
22.09.2016 - 21:15 von Skipper




LOS ANGELES (FIRSTNEWS) - Felix Jaehn arbeitet derzeit noch am Feinschliff seines Debüt-Albums und hat sonst auch viel zu erledigen.

Doch wann nun sein Erstlingswerk erscheinen wird, verrät der deutsche DJ noch nicht. Im Interview mit dem amerikanischen "Billboard Magazine" erklärte der 22-Jährige:"Es gibt viel zu tun, aber es läuft gut. Ich habe viel Spaß dabei und schaffe es immer, mir Zeit zu nehmen, um ins Studio zu gehen.

Außerdem bin ich auch bei vielen strategischen Entscheidungen eingebunden und die Proben für meine erste, eigene Live-Tour laufen derzeit. Dazu kommt, dass wir gleichzeitig ständig am Show-Konzept feilen."

Felix Jaehn hat aber bereits verraten, dass er die Songs "Bonfire" und "Book of Love" auf sein erstes Album packen möchte. Außerdem habe er bereits einige weitere Tracks dafür fertig.


Quelle: http://www.mix1.de/news/felix-jaehn-hat-alle-haende-voll-zu-tun/
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DBFM » Vom Techno-DJ zum New-Wave-Romantiker
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Vom Techno-DJ zum New-Wave-Romantiker
22.09.2016 - 18:11 von Skipper




Berlin (dpa) - Vom Techno-DJ zum New-Wave-Romantiker ist es ein weiter und nicht gerade selbstverständlicher Weg. Der dänische Musikproduzent Trentemøller ist auf seinem neuen Album "Fixion" diesen düster klingenden Weg auf der einen Hälfte seiner neuen Songs gegangen. Die andere Hälfte der Tracks bleibt nicht minder düsteren technoiden Experimenten oder einer Mischung aus beiden vorbehalten.

Bereits 2003 veröffentlicht Anders Trentemøller seine erste EP und konzentrierte sich zu Beginn seiner Karriere primär auf das Auflegen und die Produktion clubtauglicher Tracks. Zu den Meilensteinen dieser jungen Jahre gehörte unter anderem der Tech House Track "Physical Fraction" auf Audiomatique Recordings, der den Tanzflur auch noch heute mit seiner detailreichen Produktion stetig Richtung Höhepunkt treibt, nur um dann punktgenau und zu dem makellos und vielschichtig groovenden Grundgerüst des Stücks zurückzukehren.
Die hohe Qualität seines Outputs blieb auch dem legendären Berliner Label Poker Flat Recordings nicht verborgen, das ihn bereits für seine nächste EP "Sunstroke" verpflichtete und auch sein erstes Album "The Last Resort" veröffentlichte, auf dem sich Trentemøller erstmals von seiner experimentellen und weniger auf den DJ ausgerichteten Seite zeigte.
Enthielt "The Last Resort" noch einige für den Techno-DJ geeignete Perlen, ist auf dem zehn Jahre später erschienenen "Fixion" davon rein gar nichts zu mehr zu finden. Bereits das erste Stück "One Eye Open" zeigt dies mit seinen weniger als 100 Beats Per Minute sehr deutlich. "One Eye Open" funktioniert dann auch eher als Ballade, die von einem langsamen metallischen Basslauf und pathetisch klingenden 80er-Jahre-Keyboard-Sounds getragen wird, bevor der sehnsuchtsvolle Gesang von Gastsängerin Marie Fisker einsetzt.
Mit "Never Fade" folgt dann eine instrumental ausgerichtete Nummer, die erneut von einem prägnanten und treibenden Basslauf eingeleitet wird und gerade zu Beginn durch die sphärischen Synthesizer und die langsamen Gitarrenläufe an die frühen The Cure während ihrer "Seventeen Seconds"- und "Faith"-Phase erinnert.
Die wunderbar einlullende New-Wave-Romantik der ersten beiden Tracks wird dann im Anschluss von dem experimentell angelegten und Bassdrum-gewaltigen Track "Sinus" unterlaufen, der ebenfalls einige Vintage-Sounds im Gepäck hat und sich gut im Soundtrack eines Endzeit-Films der 70er oder 80er Jahre gemacht hätte. Nach dem Endzeit-Film geht es mit dem bereits vorab veröffentlichten "River In Me" weiter, das in seiner zappelig-überladenen und tanzbaren Art, dem oldschooligen Elektro-Bass, den Flock-Of-Seagulls-Keyboards und den notorischen Handclaps treffsicher in den 80er Jahre zu verorten ist und von Jehnny Beth, im Hauptberuf Sängerin der Savages, punktgenau begleitet wird.
Diese vier ersten Tracks stecken bereits das musikalische Spektrum des Albums ab, das zwischen New-Wave-Hits (auch sehr gut: "Redefine" und "Complicated"), Coldwave-typischen Depri-Nummern und technoiden Experimenten clever hin und her wechselt. Die Referenzen zu den Sounds und Stimmungen der tanzbaren Hits und der melancholischen Songs sind dabei fast ausschließlich in der ersten Hälfte der 80er Jahren zu finden. Seien es, um nur einige zu nennen, Songs von Pink Industry, von den frühen Kissing The Pink oder auch von den vielen herausragenden Künstlern und Bands, die vor mehr als 30 Jahre auf dem wegweisenden 4AD-Label veröffentlichten.
Trentemøller hat für seinen neuen Longplayer gekonnt die düstere New-Wave-Musik und die zugehörigen Spielarten dieses Zeitraums auseinandergenommen und zum Teil treffend zitiert oder auch neu zusammengesetzt und mit aktuellen Sounds erweitert. "Fixion" ist damit das erfreulich unberechenbare Album eines äußerst talentierten, technisch versierten und wunderbar neugierigen und experimentierfreudigen Musikproduzenten.


Quelle: http://www.t-online.de/unterhaltung/musik/cd-kritiken/id_79063864/musik-fixion-neues-album-von-trentem-ller.html
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DBFM » US-Charts: Barbra Streisand landet elfte Nummer eins
DBFM

US-Charts: Barbra Streisand landet elfte Nummer eins
05.09.2016 - 18:52 von Skipper


Ein wahres Langzeitphänomen in der US-Charts-Geschichte: Barbra Streisand.

Barbra Streisand schnellt mit "Encore: Movie Partners Sing Broadway" direkt an die Spitze in den US-Longplay-Charts. Nielsen Music zählte 149.000 Charts-Einheiten, darunter 148.000 Albumverkäufe.

Auf "Encore" singt die Streisand Songs aus bekannten Musicals mit Unterstützung namhafter Schauspieler wie Hugh Jackman, Jamie Foxx, Alec Baldwin oder Anne Hathaway. Es ist bereits ihr elftes Nummer-eins-Album in den USA. Damit liegt sie nun gleichauf mit Bruce Springsteen an dritter Stelle der ewigen Bestenliste: Die einzigen Acts mit noch mehr Spitzenreitern in den Billboard 200 sind die Beatles mit 19 und Jay-Z, der hier mit 13 Longplayern triumphierte.

Zum ersten Mal ganz oben stand die Streisand hier am 31. Oktober 1964 mit dem Album "People". Die Zeitspanne bis zum aktuellen Charts-Sieg von 51 Jahren und zehn Monaten ist die längste in der Geschichte der US-Longplay-Charts, die je zwischen zwei Nummer-eins-Alben eines Acts lagen. Einmalig ist auch Streisands Leistung, in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Tabellenführer in den Billboard 200 gelandet zu haben.

Den neuerlichen Sieg holt sich die Sängerin und Schauspielerin indes nur mit knappem Vorsprung von rund 4000 Charts-Units auf Florida Georgia Line: Das Countryduo entert die Hitliste mit seinem Album "Dig Your Roots" mittels 145.000 Einheiten (darunter 126.000 verkauften Alben) auf Platz zwei. Und von null auf drei schafft es Britney Spears mit "Glory" (111.000 Einheiten, davon 88.000 Albumverkäufe). Erstmals seit November 2015 haben die ersten drei der US-Longplay-Charts damit wieder jeweils mehr als 100.000 Wocheneinheiten zu Buche stehen.

Drake rutscht mit "Views" von zwei auf vier ab (72.000 Einheiten), Frank Ocean mit "Blonde" respektive "Blond" von eins auf fünf (67.000) und der Soundtrack zu "Suicide Squad" Clip von drei auf sechs (63.000).

Beyoncé klettert mit "Lemonade" wieder von 13 auf sieben, nachdem sie am 28. August bei den MTV Video Awards acht Preise abräumte und live auftrat. "Billboard" nennt für "Lemonade" keine aktuelle Wochenzahl an Einheiten, verweist aber auf einen 106-prozentigen Zuwachs in punkto verkaufte Alben auf 26.000.

Der Rapper Young Thug kommt als Neueinsteiger mit "Jeffery" auf Platz acht anhand von 37.000 Units (und darunter 18.000 puren Albumverkäufen). Rihannas Album "Anti" rutscht von acht auf neun (32.000 Einheiten) und "Blurryface" von den Twenty One Pilots von sechs auf zehn (30.000).






Quelle: MusikWoche
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DBFM » Musik verbindet: Flüchtlinge rappen zum Mannheimer Beat
DBFM

Musik verbindet: Flüchtlinge rappen zum Mannheimer Beat
03.09.2016 - 21:47 von Skipper


Mannheim (dpa) - Wenn Adnan Rajabi vor dem Mikrofon steht und sein Sprechgesang einsetzt, dann scheinen seine Wörter wie Wasser zu fließen. «Ich spüre Freiheit, wenn ich gemeinsam mit den anderen hier stehe und mich ausdrücken kann», sagt er.

Der 23 Jahre alte Iraner, der vor politischer Verfolgung in seinem Heimatland nach Deutschland geflohen ist, singt nicht nur über Proteste auf den Straßen Irans, sondern auch über alltägliche Probleme und Freundschaft.

Rajabi, der seine Texte in seiner persischen Muttersprache Farsi vorträgt, ist einer von Dutzenden Flüchtlingen, die ihre Gefühle und ihren Lebensrhythmus in Rap übersetzt haben. Gemeinsam mit Musikern aus Mannheim produzieren sie eine Platte für das Projekt «Sprachen, die verbinden». Ende des Jahres solle die Platte erscheinen, kündigt der Mannheimer Rapper Tobias Schirneck an.

Auch eine DVD sei geplant, auf der die Auftritte der «Rapfugees» zu sehen sind. «Rapfugees» - das ist ein Wortspiel aus «Rap» und «Refugees», also dem englischen Wort für Flüchtlinge. Mit ihren Songs treten die jungen Männer aus der Ferne gemeinsam mit Einheimischen auf Festen auf. «Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie sich die Jungs gegenseitig inspirieren», schwärmt der 33-jährige Schirneck, der bei dem Projekt federführend ist und die Sessions oftmals leitet.

Die Plattenaufnahmen finden in den Räumen seines Studios «Who.Am.I.» statt. Hier in einem Industriegebiet in Mannheim - der Stadt, die dank Popakademie und Xavier Naidoo überregional für Musik bekannt ist - tüfteln regelmäßig junge Deutsche und Flüchtlinge aus Gambia, Iran, Syrien oder Afghanistan bei gemeinsamen Sessions an den Songs. «Die Liebe zum Rap verbindet, das zeigt sich auch im Umgang der jungen Flüchtlinge untereinander», sagt Schirneck.

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg wünscht sich mehr Projekte dieser Art. «Ich finde es ein gutes Projekt, weil es für mich gelebte Integration ist», sagt Mitarbeiter Julian Staiger vom Flüchtlingsrat. Es sei anders und besser als Gesetze, die Integration verordnen wollten und diese stattdessen eher verhinderten.

«Flüchtlinge kommen selbst zu Wort und erzählen von ihren eigenen Erfahrungen. Es funktioniert über die Sprache Musik, auch wenn die Leute unterschiedliche Sprachen sprechen», sagt Staiger.

Der Sozialarbeiter und Musiker Schirneck hat in seinem Berufsalltag diese beiden Bereiche zusammengeführt. Er und seine Mitstreiter - dazu zählen neben Sozialarbeitern und Musikern auch Tanz- und Gesangstrainerinnen sowie Musikproduzenten - sind davon überzeugt, dass das gerappte Wort ein Ventil für Alltagssorgen, Ängste und Einsamkeit bietet.

Das erlebt auch der 20 Jahre alte Obadigba Olorunwa aus Nigeria. Nachdem sein Rap von Produzent Dario Allegra aufgenommen worden ist, steht er strahlend zwischen Instrumenten, Buddhafiguren und einem ausladenden Sofa im Studio. «Ich bin so froh, dass ich hier mitmachen kann. Das sind gute Leute hier. Ich glaube sie verstehen mich, auch wenn ich fremd bin», sagt er in gebrochenem Englisch.

Als im vergangenen Jahr Tausende Flüchtlinge in der früheren US-Kaserne Benjamin-Franklin-Village in Mannheim-Käfertal ankamen, klopfte das dortige Kulturhaus bei «Who.Am.I» an und fragte, ob sich ein Rap-Workshop mit Flüchtlingen arrangieren lasse. Ute Mocker, Leiterin des Kulturhauses, lobt die Arbeit mit den jungen Flüchtlingen. Selbst Gruppen, die sich nicht immer grün seien, fänden einen gemeinsamen Nenner im rhythmischen Sprechgesang.

«Durch das gemeinsame Ziel, sich auszudrücken, entsteht auf allen Seiten Verständnis für unterschiedliche Sichtweisen. Auch wenn der Aufenthalt in Mannheim begrenzt ist», sagt Mocker über das Konzept, das vom Land Baden-Württemberg und vom Mannheimer Kulturamt finanziell unterstützt wird. Schirneck bestätigt: «Die Jungs entdecken kulturelle Gemeinsamkeiten und das hilft ihnen in ihrer schwierigen Lage.»


Quelle: http://www.wz.de/home/kultur/musik/musik-verbindet-fluechtlinge-rappen-zum-mannheimer-beat-1.2266821
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DBFM » Sendeplan Sonntag 04.09.16
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Sendeplan Sonntag 04.09.16
03.09.2016 - 19:27 von Aealyn


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