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DBFM » 1 Toter und mehrere Schwerverletzte | Rad-Horror in Spanien und Belgien
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1 Toter und mehrere Schwerverletzte | Rad-Horror in Spanien und Belgien
28.05.2016 - 22:37 von schluesi


Ein schwarzer Tag für den Radsport! Bei schweren Unfällen in Spanien und Belgien kam am Samstag ein Fahrer ums Leben, mehrere wurden teils schwer verletzt.

Der ehemalige Radprofi David Canada verunglückte bei einem Hobbyrennen tödlich. Der Spanier kollidierte am Samstagvormittag mit einem anderen Fahrer und schlug mit dem Kopf auf den Boden auf. Dabei zog er sich die tödlichen Verletzungen zu. Er wurde nur 41 Jahre alt.

Canada hatte 2006 die Katalonien-Rundfahrt gewonnen und 2009 seine Karriere beendet.

Schlimmer Crash auch in Belgien

Bei der 3. Etappe der Belgien-Rundfahrt kam es zu einem schlimmen Massensturz, in den 19 Fahrer verwickelt waren.

Am schlimmsten erwischte es den Belgier Stig Broeckx (26). Er kam mit zwei Gehirnblutungen in ein Aachener Krankenhaus und liegt im Koma.

Der Verdacht auf Schädelbruch bestätigte sich nicht, allerdings ist seine Augenhöhle gebrochen. „Im Moment ist es sehr schwierig, eine Prognose über seine Genesung abzugeben. In der nächsten 24 Stunden wird er genau beobachtet“, sagte Teamarzt Servaas Binge. Das Rennen wurde abgebrochen.

Verursacht wurde der Horror-Crash von zwei Begleitmotorrädern – nicht der erste Motorrad-Unfall in diesem Jahr!

► Bereits im Februar war Broeckx beim Rennen Kuurne-Brüssel-Kuurne mit einem Motorrad kollidiert und hatte sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen.

► Beim Halbklassiker Gent-Wevelgem Ende März wurde der belgische Radprofi Antoine Demoitié (†25) nach einem Sturm von einem Motorrad angefahren und erlag im Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen.

Tony Martin schlägt Alarm

Der dreimalige Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin (31) dazu auf Twitter: „Schon wieder ein schlimmer Unfall mit Motorrädern. Was wir jetzt brauchen, ist ein runder Tisch mit dem Weltverband UCI, den Organisatoren der Rennen und den Fahrern. Wir müssen Veränderungen forcieren und einen einheitlichen Sicherheitsstandard bei jedem Rennen festlegen.“


Quelle: bild.de
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DBFM » In NRW drohen weitere Unwetter
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In NRW drohen weitere Unwetter
28.05.2016 - 11:47 von schluesi


Am Wochenende drohen weitere Unwetter in Nordrhein-Westfalen.
Bereits am Samstagvormittag könnten einzelne Gewitter mit Starkregen und Windböen auftreten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Essen mit. Es sei möglich, dass es im Tagesverlauf heftige Gewitter mit Starkregen um die 30 Liter pro Quadratmeter und Stunde und Hagelkorngrößen von drei Zentimetern gebe, sagte DWD-Meteorologin Ulrike Zenkner. „Die Frage ist natürlich jetzt, wo die genau auftreten. Das ist genauso unklar wie gestern.“ Am Freitag waren bereits Unwetter über Nordrhein-Westfalen hinweggezogen - besonders stark tobte das Gewitter mit Starkregen in der Eifel: Keller liefen mit Wasser voll, vereinzelt stürzten Bäume um. Berichte in sozialen Netzwerken über einen Tornado im Kreis Düren konnte der DWD nicht bestätigen. Ein Blitzeinschlag sorgte am Kölner Hauptbahnhof für Zugverspätungen. In der Nacht zum Sonntag soll es zunächst etwas ruhiger werden, in der zweiten Nachthälfte rechnet der DWD vor allem im Südwesten des Landes wieder mit Gewittern und Starkregen.


Quelle: bild.de
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DBFM » The Walking Dead: Diese 7 Charaktere sollen in Staffel 7 sterben (Achtung: Spoiler)
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The Walking Dead: Diese 7 Charaktere sollen in Staffel 7 sterben (Achtung: Spoiler)
27.05.2016 - 19:24 von schluesi


Das fiese Finale der sechsten Staffel von “The Walking Dead” nagt noch immer an uns wie eine Zombieherde. Serienschöpfer Robert Kirkman servierte uns einen amtlichen Cliffhanger, der nachwirkt. Jetzt legt der auskunftsfreudige Mann nach und verrät, welche sieben Charaktere in der nächsten Staffel sterben sollen. Wir verraten euch, wie diese Aussagen zu bewerten sind und bitten euch, unsere Spoiler-Warnung zu beachten!

Serienschöpfer Robert Kirkman hat eine Lieblingsbeschäftigung gefunden. Immer wieder nutzt er die Öffentlichkeit, um Fans seiner Serie gleichermaßen zu unterhalten wie zu verunsichern. Entsprechend mit Vorsicht sind seine aktuellen Aussagen zu genießen, dennoch passen sie zu seinen letzten halb scherzhaften Statements, Carl oder gar Rick könnten bald das Zeitliche segnen.

Auf die Frage eines Fans auf der Hawaii Comic Con, welcher Charakter in der kommenden Staffel sein Leben lassen müsse antwortete Robert Kirkman seinem Naturell entsprechend folgendes:

“Rick, Carl, Michonne. In the show, Daryl Dixon, eventually Abraham, Rosita. Rosita's already dead in the comics. Jesus.“

Sollten wirklich Rick, Carl, Michonne, Daryl, Abraham, Rosita und Jesus das Zeitliche segnen müssen, so wäre das der wohl größte Exitus beliebter Serien-Helden aller Zeiten. Wir fangen jetzt allerdings nicht gleich an zu weinen, da wir weiterhin den Eindruck haben, Robert Kirkman möchte mit uns nur ein bisschen spielen. Obwohl…einen der todgeweihten Sieben könnte es schon erwischen, oder?

Solltet ihr das Ende der sechsten Staffel von “The Walking Dead” kennen, könnt ihr euch nun unsere Theorien zu dessen umstrittenem Finale im Video anschauen. Falls nicht, beachtet bitte unsere Spoilerwarnung!



Quelle: giga.de
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DBFM » "Bin ich halt Hartz IV"
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"Bin ich halt Hartz IV"
27.05.2016 - 19:21 von schluesi


Nadja abd el Farrag hat kein Geld mehr für eine Wohnung

Nadja ab del Farrag hat es nicht leicht: Schon seit längerer Zeit bleiben die Aufträge und Auftritte aus. Da wird auch das Geld schnell knapp. Jetzt gibt die ehemalige Moderatorin offen zu: "Mir egal, bin ich halt Hartz IV."

Die 51-Jährige schämt sich nicht dafür, dass sie Geld vom Amt bezieht, wie sie im Interview mit RTL erzählt: "Es gibt auch andere, Schauspieler, die keinen Job haben. Bei mir wird so ein Bohei gemacht, das geht mir auf die Nerven." Zurzeit kann sich die Ex von Dieter Bohlen noch nicht mal eine eigene Wohnung leisten. Sie wohnt bei Freunden in einem Hotel für ganz kleines Geld. Frustriert sei sie aber besonders wegen des großen Medieninteresses an ihrer finanziellen Situation, wie sie erklärt.



Quelle: vip.de
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DBFM » Justin Bieber wird wegen "Sorry" verklagt
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Justin Bieber wird wegen "Sorry" verklagt
27.05.2016 - 19:15 von schluesi


Für Justin Bieber ist es wohl ein wenig zu spät, um "Sorry" zu sagen. Teile seines gleichnamigen Hits soll er nämlich geklaut haben und wurde jetzt deswegen verklagt. Die US-Sängerin White Hinterland teilte in der Klage, die am Dienstag (24.05.) in Nashville eingereicht wurde, mit, dass er Ausschnitte der Melodie ihres Songs mit dem Titel "Ring the Bell" von 2014 dreist übernommen habe. Angeblich habe sie bereits kurz nach der Veröffentlichung von "Sorry" Bieber zu kontaktieren versucht, doch der soll sich geweigert haben, sie anzuhören. Dies könnte den 22-Jährigen jetzt richtig teuer zu stehen kommen, sollte das Gericht die Klage annehmen und sich herausstellen, dass er wirklich unerlaubt abgekupfert haben sollte.

Mit "Sorry" konnte Justin Bieber unter anderem in den USA, Kanada und Großbritannien die Spitze der Charts erobern.


Quelle: mix1.de
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DBFM » Warcraft The Beginning - Filmkritik: Von wegen Fantasy-Fail des Jahres!
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Warcraft The Beginning - Filmkritik: Von wegen Fantasy-Fail des Jahres!
26.05.2016 - 15:48 von schluesi


Fail des Jahres, die erste richtig gute Spiele-Adaption, kommerzieller Flop und falsch beworbener Überraschungshit – auf dem Grabbeltisch der Kinoexperten wurde in den letzten Monaten so ziemlich jede Prognose zu „Warcraft“ für ein paar Klicks verramscht. Und was stimmt nun? Ganz einfach: Es ist kompliziert.

„Warcraft“ wird als seltsamer Sonderfall in die Filmgeschichte eingehen. Ein Film, der seine längst in alle Himmelsrichtungen zerstreute Fanbase 10 Jahre zu spät mit etwas glücklich machen möchte, das heute keine Sau mehr interessiert. Während Schalke 04 mit breiter Brust sein „League of Legends“ E-Sports-Team vorstellt und „Game of Thrones“ das Fantasy-Genre neu definiert, tanzt Duncan Jones geekiger Fanfilm verloren auf den Trümmern eines verschwundenen Kulturphänomens. Der Untergang scheint vorbestimmt. Und jetzt wird es richtig kompliziert: „Warcraft“ ist kein schlechter Film!

Schaffen wir zunächst die offensichtlichen Probleme aus Weg. Zu viel Computeranimation? Auf jeden Fall! Wer die Trailer gesehen hat, weiß ziemlich genau, was sie oder ihn in dieser Hinsicht erwartet. „Warcraft“ hat mehr Nullen und Einsen unter der Haube als vielen Kinogängern dieser Tage recht sein dürfte. Doch in einer Zeit, in welcher Filme wie etwa das „Dschungelbuch“ eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass die Technologie gerade wieder einen gewaltigen Sprung hinter sich hat, sind CGI-Vorbehalte vor allem eines: Vorurteile. Im Kino wirkt „Warcraft“ nämlich nochmal ganz anders als im Trailer.

Ducan Jones weiß um die Gefahren der Computeranimation. Gleich sein erster Shot auf den Hauptdarsteller und vollständig am Computer entstandenen Ork Durotan (Toby Kebbell) endet deshalb auch nicht von ungefähr in dessen Tränen. Die einfühlsame Großaufnahme der orkischen Augenpartie haucht der Figur genug Leben ein, um ihre Künstlichkeit vergessen zu machen. Jones kontert die Probleme der Technologie erfolgreich mit großen Gefühlen.

Warcraft Filmkritik: Problem erkannt, Problem gebannt

Doch nicht nur die emotionale Erzählweise gibt „Warcraft“ genug Glaubwürdigkeit, auch die Actionsequenzen umgehen die gängigen Fallstricke der computerisierten Animation. Alles hat Schwung und Richtung. Das physikalische Momentum wird geschickt durch die Szenerie geführt, die Perspektiven sind gut gewählt und die menschlichen Schauspieler wirken nie als würden sie mit Tennisbällen Schattenboxen. Kurz: Die visuelle Kinetik geht auf.

Das verleiht „Warcraft“ eine aufregende Wucht, wenn die Schwerter gezogen werden. Zwar bliebt der Film in puncto Choreographie stets hinter Peter Jacksons Glanzstücken, etwa der Flucht aus der Goblin-Stadt im ersten Hobbit-Film, zurück, doch alles in allem funktioniert die Orks vs. Menschen-Action hier gut.

Was indes gar nicht aufgeht, sind etliche Design-Konzepte des Films. Während die Ork-Kultur überraschender Weise einen Hingucker nach dem nächsten auf die Leinwand zaubert, sieht die Allianz viel zu oft nach einem Liverollenspiel bei Darmstadt aus. Was tragisch ist, denn Rüstungen, Waffen und Architektur wurden überaus akribisch aus der digitale Vorlage übernommen. „Warcraft“ schämt sich in keinster Weise für seine kulturellen Herkunft.

Nur leider will die High-Fantasy Folklore der späten 90er Jahre so gar nicht mehr in unsere Zeit passen, was den Film in dieser Hinsicht tragisch scheitern lässt. Tragisch ist das vor allem auch deshalb, weil das konzeptionelle Anliegen hinter den Design-Entscheidungen sehr sympathisch ist und vielen Fans ein paar schöne Wiederkennungsmomente beschert. Aber eben nur den Fans. Wer „Game of Thrones“ für das Maß der Fantasy-Dinge hält, der wird in „Warcraft“ mehr als einmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Warcraft Filmkritik: Packende Origin-Geschichte einer ganzen Welt

Und das war´s auch schon mit dem Meckern. Der Rest ist tatsächlich gut. Manchmal sogar super. Duncan Jones erzählt mit „Warcraft“ die gefühlvoll inszenierte Origin-Geschichte einer ganzen Welt.

Fel, Gul’dan, Anduin – wem diese seltsam klingenden Wörtern tatsächlich noch etwas bedeuten, der wird in „Warcraft“ auch seinen Spaß haben. Garantiert. Tief in der Geschichte des digitalen Azeroth verwurzelt, wächst dieser klassisch servierte Fantasyfilm im Laufe seiner zwei Stunden zu etwas heran, das nicht nur rund und unterhaltsam ist, sondern auch in seiner Form als Spiele-Verfilmung eine neue Bestmarke setzt. Gerade weil „Warcraft“ so reich an Warcraft-Lore ist und dennoch als Genrefilm funktioniert, werden vergleichbare Filme wie etwa „Prince of Persia“ oder „Resident Evil“ übertroffen.

Ohne die spielerische Vorbildung verliert „Warcraft“ zwar viele seiner besonderen Reize, doch dank seines straffen Tempos und der interessanten Figuren findet man sich auch ohne Vorwissen bestens zurecht. Insbesondere die gelungene Visualisierung von Magie, die überzeugenden Bösewichte und die erstaunlich hohe Zahl von dramatischen Todesfällen sorgen dafür, das „Warcraft“ nie wirklich langweilig wird. Zwar wird man hier und da durch das ausführliche und manchmal etwas abgedroschene Palaver der Akteure etwas aus dem Takt gebracht, die Spannungskurve flacht aber nie in wirklich bedenkliche Gefilde ab.

Fazit

„Warcraft“ kann einem fast leidtun. Zu spät für den Spiele-Hype und etwas zu früh, um die Nostalgie-Karte zu spielen. Und damit nicht genug: In einer Welt, in welcher es sechs „Herr der Ringe“-Filme und sechs Staffeln „Game of Thrones“ gibt, wirkt „Warcraft“ gefährlich irrelevant. Duncan Jones hat sich mit dieser Herzensangelegenheit zielsicher zwischen die Stühle gesetzt. Wer ihm das ankreiden möchte, wird dafür massig Munition finden. Mit seinem gestrigem Look, seiner nerdigen Attitüde und einem Übermaß an Computereffekten droht der Film im Kreuzfeuer verschiedenster Lager aufgerieben zu werden.

Das wäre schade. Sehr sogar. „Warcraft“ ist nämlich ein sehr guter Fanfilm und ein ziemlich gelungener Abenteuerfilm geworden. Packend und emotional erzählt, trommelt „Warcraft“ seine verlorenen Fans noch einmal zusammen, um gemeinsam mit ihnen auf den Kriegspfad nach Azeroth zu gehen. Interessante Figuren, gute Bösewichte und ein Finale, das unter die Haut geht. Gebt „Warcraft“ eine Chance. Er hat sie verdient.



Quelle: giga.de
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